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Sinsheim war jahrelang ein Reizwort für Antifaschist*innen, konnte sich doch dort bzw. in der näheren Umgebung seit einem guten Jahrzehnt eine relativ stabile Nazi-Szene etablieren. Die Faschist*innen in der Region konnten dort nahezu ungestört Veranstaltungen wie Stammtische, „Liederabende“ oder Feiern durchführen. Nicht ungestört verliefen dagegen alle Versuche der Nazis, an die Öffentlichkeit zu treten. Jede angekündigte Demonstration oder Kundgebung wurde von Protesten begleitet, auch wenn es lokale Antifaschist*innen immer schwer hatten und haben. So wurden sie mehrfach Ziel von Bedrohungen, manchmal sogar von körperlichen Angriffen durch Nazis. Und auch das politische Klima in Sinsheim – hier vor allem Gemeinderat und Stadtverwaltung – machte es den örtlichen Nazi-Gegner*innen nicht gerade leicht, den Faschisten etwas entgegenzusetzen.
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Die aktuelle Zusammenstellung ergänzt die Listen „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit 2009“, „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit 2014“ und „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit September 2015“, die an dieser Stelle bereits veröffentlicht wurden.

Mehr Bilder gibt es auf Linksunten

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Nicht einmal 20 Nazis brachte eine Kooperation von „Die Rechte“ und NPD am 8. April 2017 in Sinsheim auf die Straße. Unter dem Slogan „Den Deutschen eine Zukunft“ wollten die FaschistInnen in der Kraichgau-Stadt Werbung für den „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) am 3. Juni in Karlsruhe machen. (mehr …)

Derzeit sammeln Mitglieder der Nazi-Partei „Die Rechte“ in Sinsheim und Umgebung Unterschriften für den Wahlantritt ihres Kandidaten Timo Feldpausch. So wurden z.B. auf dem Firmengelände der „al bohn Fenster-Systeme GmbH“ in Sinsheim von Faschisten Unterschriften in der Belegschaft gesammelt. Bereits in der Vergangenheit war das Sinsheimer Unternehmen dadurch aufgefallen, dass Nazis dort beschäftigt sind. Derzeit arbeiten bei „al bohn“ mindestens die Faschisten Johannes Bachmann, Patrick Hillenbrand, Marco Kister und Stephen Labudda.
Diese braunen Umtriebe sind Thema eines Beitrags auf linksunten.

Die Rechte

Seit einiger Zeit hat die Nazi-Kleinpartei „Die Rechte“ ihre Aktivitäten in den Regionen Karlsruhe und Rhein-Neckar verstärkt. Zugute kam ihr dabei offensichtlich die Unzufriedenheit vieler „Kameraden“ mit der NPD.

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FN Kraichagau 2015

Diese (unvollständige) Zusammenstellung ergänzt die beiden Listen „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit 2009“ und „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit 2014“, die bereits auf linksunten veröffentlicht wurden.


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FN Kraichgau demo

Am 27. Mai haben die Nazis der „Freien Nationalisten Kraichgau“ über Facebook ihre Auflösung bekannt gegeben. Somit verschwindet eine weitere so genannte freie Kameradschaft von der Bildfläche.

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Bückle 2vr

Im September und Oktober 2015 will die nationalistische und rassistische Gruppierung „Steh auf für Deutschland“ in mehreren Orten Nordbadens unter dem Motto „Asylflut und Islamisierung Stoppen“ (Fehler im Original) aufmarschieren. Zunächst waren die „Demonstrationstage“ unter dem Motto „Gemeinsam friedlich gegen das Deutsche System“ (sic!) angekündigt worden. Neben Bruchsal, Waghäusel-Wiesental und Bretten stehen auch Heidelberg, Karlsruhe und Sinsheim auf dem Demoplan der rechten Hetzer*innen.

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FN Kraichgau

Fast kein Monat vergeht, ohne dass Nazis von NPD oder „Freien Nationalisten“ irgendwelche Kundgebungen, Demonstrationen, Flugblattaktionen, Stammtische oder „Liederabende“ im Kraichgau zwischen Rauenberg, Wiesloch, Sinsheim und Eppingen durchführen. Diese (unvollständige) Aufstellung ergänzt die Liste „Überblick über Nazi-Aktivitäten im Kraichgau seit 2009“, die bereits im Februar 2014 auf linksunten veröffentlicht worden war.

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Es gibt kein ruhiges HinterlandAm 30. Mai wollte der Kreisverband Rhein-Neckar der faschistischen NPD eine Kundgebung unter dem Motto „Asylflut stoppen“ in Sinsheim durchführen. Am 26. Mai gaben die Nazis dann bekannt, dass die Kundgebung auf den 13. Juni verlegt werden soll.

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