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Am Sonntag, 22. Oktober steht der nächste Antifaschistische Stadtrundgang der AIHD/iL an, diesemal zum Thema „Studentenverbindungen in Heidelberg“. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am Brunnen auf dem Heidelberger Uniplatz.

Der Antifaschistische Stadtrundgang führt zu Schauplätzen verbindungsstudentischer Geschichte in der Heidelberger Altstadt, beleuchtet Ursprünge und Entwicklung der reaktionären Studentenverbindungen und thematisiert deren Verflechtungen mit der rechten Szene.

Am 23. August will die AfD eine Wahlkampfveranstaltung im Bürgerhaus Emmertsgrund durchführen und ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten. Als Redner soll außer dem rassistischen Heidelberger AfD-Bundestagskandidaten Malte Kaufmann noch Leif-Erik Holm, AfD-Fraktionsvorsitzender im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, auftreten.

Gegen dieses rechte Treiben regt sich Widerstand: rund um das Bürgerhaus Emmertsgrund gibt es Proteste von verschiedenen antirassistischen Gruppen und Organisationen.

Treffpunkt für die Gegenproteste ist um 18 Uhr vor dem Bürgerhaus Emmertsgrund.

Der Wahlkampf der rechten „Alternative für Deutschland“ geht in die heiße Phase – doch es regt sich entschiedener Widerstand dagegen: Unter dem Motto „Rassismus ist keine Alternative! Solidarität statt Ausgrenzung!“ hat sich in Heidelberg ein Bündnis antirassistischer Gruppen formiert, die der braunen Hetze entschieden entgegentreten. Gelegenheiten bieten sich genug, zum Beispiel am 23. August, wenn die AfD im Bürgerhaus Emmertsgrund einen Vortrag mit dem AfD-Landtagsabgeordneten Leif-Eric Holm (Mecklenburg-Vorpommern) veranstaltet. Am 8. September will es die AfD wieder in der Stadtbücherei Heidelberg versuchen, diesmal mit Maximilian Krah als Referent – die Gegenkundgebung beginnt um 17.30 Uhr.

Zu den Protesten gegen die AfD-Umtriebe gibt es einen längeren Aufruf:

Rassismus ist keine Alternative! Solidarität statt Ausgrenzung!
Die AfD stoppen – Grund- und Menschenrechte verteidigen!

Die AfD ist keine demokratische Partei. Sie ist der parteiförmige Ausdruck eines beständigen und breiten rechten Potenzials in Deutschland. Sie verbindet rechte Spektren vom bürgerlich-konservativen Milieu bis zur extremen Rechten und ist eine Gefahr im Parlament, in den sozialen Netzwerken und auf der Straße.

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Das Café Alerta findet jetzt doch wie gewohnt im Café Gegendruck statt. Schwerpunkt ist diesmal die rechte „Alternative für Deutschland“, die auch in der Region immer umtriebiger wird. Wir wollen mit euch besprechen, was wir zusammen mit anderen Gruppen und Einzelpersonen dem Wahlkampf der rassistischen, nationalistischen AfD entgegensetzen können.

Pressemitteilung: Die Heidelberger AfD versucht wieder, sich mit falschen Angaben öffentliche Räume zu erschleichen

Zum wiederholten Male versucht die AfD Heidelberg mit betrügerischen Tricks und unter falschen Angaben, städtische Räume für ihre Propagandazwecke zu nutzen.
Die Veranstaltung, die am Dienstag, den 11.07., in der Stadthalle stattfinden soll, wurde als Wahlkampfveranstaltung angekündigt und in der ganzen Stadt plakatiert. Später klebte die AfD still und heimlich Aufkleber dazu, die kleingedruckt darauf hinweisen, dass die Veranstaltung nur für Mitglieder und Förderer der AfD zugänglich sei, interessierte Gäste könnten nach Auswahl durch die AfD eingelassen werden.

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Für Kurzentschlossene und aufgrund der hohen Nachfrage gibt es kurzfristig einen weiteren Bus zur G20 Demo nach Hamburg!

Treffpunkte:
Heidelberg:23:30 Uhr Heidelberg Hauptbahnhof
Darmstadt: 00:30 Uhr Europaplatz
Frankfurt: 01:30 Uhr Gewerkschaftshaus

Rückfahrt ab Hamburg: 20:00 Uhr mit nach Bedarf weiterem Halt in Mannheim

Der Ticketpreis liegt bei 40€ Wenn Ihr bestellen wollt, schreibt bitte eine Mail an: info.aihd@inventati.org am liebsten verschlüsselt – den PGP Key gibt es hier
Schreibt uns, falls Ihr das Geld nicht aufbringen könnt. Genau so nehmen wir auch gerne mehr Geld um vergünstigte Tickets zu finanzieren!

Am 20.06.17, um 19:30 Uhr veranstalten wir gemeinsam mit der VVN-BdA Heidelberg und der DGB Hochschulgruppe Heidelberg in der VHS Heidelberg (Bergheimer Str. 76, HD-Bergheim) einen Vortrag mit Sebastian Friedrich zum Thema „Der Aufstieg der Afd – Neokonservative Mobilmachung“

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Am kommenden Samstag, 27.5.2017 findet in Heidelberg eine antirassistische Demonstration unter dem Motto „Freiheit und gleiche Rechte für Geflüchtete und alle Unterdrückten!“ statt.
Die Auftaktkundgebung beginnt um 14.00 Uhr am Friedrich-Ebert-Platz.

Im Folgenden der Aufruf der Space Initiative, die die Demo organisiert:

Freiheit und gleiche Rechte für Geflüchtete und alle Unterdrückten!

Auf dem Weg nach Europa und später in den Lagern in Deutschland erleben wir täglich den bloßen Rassismus der Herrschenden. Die deutsche Regierung schafft Unterschiede zwischen Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft. Die Rechte während und nach dem Asylprozess werden stark davon bestimmt, woher jemand kommt – so zum Beispiel das Recht an den wenigen Deutschkursen teilzunehmen und das Recht zu bleiben.

Wir als Geflüchtete und nicht-Geflüchtete kämpfen für die gleichen Rechte für alle Menschen! Wir fordern die Freiheit, uns zu bewegen und zu bleiben wo wir wollen!

Gegen Grenzen! Gegen Nationen! Lasst uns gemeinsam für unsere Rechte kämpfen!

Presseerklärung:
Antwort an Herrn Würzner und die Stadtverwaltung Heidelberg

Die Stadtverwaltung hat uns auf dem unorthodoxen Weg eines Facebookposts eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Eckart Würzner zukommen lassen, die wir im Folgenden dokumentieren:
Die AfD hat den Hilde-Domin-Saal und das Obere Foyer für die Veranstaltung mit dem Titel „Ein Jahr AfD Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg“ gemietet. Die Veranstaltung wurde als „Vortrag“ deklariert. Die Mietbedingungen für Räume der Stadtbücherei Heidelberg unterscheiden nicht zwischen öffentlichen und geschlossenen Veranstaltungen. Das Hausrecht geht für den Mietzeitraum auf den Veranstalter über. Inwieweit dieser auf privates Sicherheitspersonal zurückgreift, liegt nicht im Verantwortungsbereich der Stadt.

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Die Werbeveranstaltung der AfD am gestrigen Freitag in der Heidelberger Stadtbücherei ging ziemlich nach hinten los, was eigentlich eine erfreuliche Nachricht ist, jedoch war es der AfD mit unterstützung der Polizei und privat engagierten Schlägertrupps möglich zu bestimmen, wer öffentliche Räume betreten darf und wer nicht. Dies ist ein Skandal, den es noch aufzuklären gilt. Im Folgenden dokumentieren wir unsere Presseerklärung:
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