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Ein breites Bündnis antirassistischer Gruppen aus der Region ruft für Samstag, 7. Juli 2018 zu einer Demonstration im Rahmen der Kampagne „Seebrücke – Schafft sichere Häfen“ auf, um gegen die Kriminalisierung der zivilen Seenotrettungsschiffe im Mittelmeer zu protestieren. Die Auftaktkundgebung beginnt um 14 Uhr am Uniplatz Heidelberg. Mehr Infos zur Kampagne finden sich unter seebruecke.org.

Im Aufruf heißt es:

„Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte und sichere Häfen.
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Unter dem Motto „Nein zum Krieg! Rüstungsexporte an die Türkei stoppen! Solidarität mit Afrin!“ findet am Samstag, 24.2.2018 eine Demonstration in Mannheim statt, zu der ein breites Spektrum linker und antifaschistischer Gruppen aus der Region aufruft. Auch wir sind Teil dieses Bündnisses. Die Auftaktkundgebung beginnt um 13.00 Uhr am Schloss Mannheim/Ehrenhof.
Gehen wir gemeinsam gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee auf die Straße! Solidarität mit Rojava!
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Für den 8. April rufen wir zusammen mit anderen Gruppen aus der Rhein-Neckar-Region in Mannheim zur Demonstration „Staatsterrorismus stoppen! Weg mit dem Verbot der PKK!“ durch Mannheim auf. Beginn ist um 13 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof.

Im Folgenden findet ihr den Aufruf des Bündnisses:
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Am 18.03. gemeinsam gegen das Treffen der G20 Finanzminister_innen in Baden Baden! Der Aufruf zum #grenzenlos-Block:

#grenzenlos solidarisch #grenzenlos feministisch #grenzenlos antikapitalistisch
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Straßenfest15

1992 revisited
Erinnert sich eigentlich noch jemand an 1992? Die selben, die kurz zuvor noch gerufen hatten: „Die Mauer muss weg!“, forderten nun schärfere Grenzkontrollen, Abschiebungen und den Kampf gegen die Invasion der „Hungerleider“. Aus „Wir sind das Volk“ wurde sehr schnell „Wir sind ein Volk“ und daraus wiederum „Deutschland den Deutschen“. Brandsätze und Pogrome gegen Flüchtlingsheime wie in Hoyerswerda oder Mannheim-Schönau folgten. Bei den massivsten rassistischen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen trat Norbert Weidner als „Pressesprecher“ der Nazis vor die Kameras. Weidner war V-Mann des Verfassungsschutzes und machte später als Sprecher der völkischen „Deutschen Burschenschaft“ Furore.

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