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Am 24. Februar 2018 setzten fast tausend Aktivist*innen aus unterschiedlichsten linken Gruppen und Organisationen ein starkes Zeichen der Solidarität mit Afrin: unter dem Motto „Nein zum Krieg! Rüstungsexporte an die Türkei stoppen! Solidarität mit Afrin!“ zogen sie lautstark vom Mannheimer Schloss durch die Breite Straße zum Alten Messplatz, wo die Abschlusskundgebung stattfand.
Die AIHD/iL hielt einen kurzen Redebeitrag, den wir hier dokumentieren.

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,

während wir hier demonstrieren, gehen die Angriffe der türkischen Armee auf das kurdische Afrin in Nordsyrien mit unverminderter Brutalität weiter. Unter den zahlreichen toten und verletzten Zivilist*innen sind auch viele Kinder; erst heute früh wurde der fünfjährige Ibrahim Reșid Reșid im Dorf Qentere getötet.

Doch die kurdischen Kantone im Norden Syriens geben auch Anlass zur Hoffnung: seit Jahren können wir beobachten, wie in Rojava – trotz des andauernden Krieges und des islamistischen Terrors der Daesh – eine demokratische Gesellschaft aufgebaut wird. Ausgehend vom Prinzip der selbstorganisierten Rätedemokratie werden alle kulturellen, religiösen und sprachlichen Minderheiten in den gemeinsamen Aufbau einer freien Gesellschaft einbezogen. Ein Hauptaugenmerk gilt dem Kampf für die Rechte der Frauen*, die sich kollektiv aus der traditionellen patriarchalen Ordnung befreien und eigenständige Strukturen aufbauen.
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Antinazi Heidelberg

Ganze 21 Nazis sind am heutigen Samstag kläglich bei dem Versuch gescheitert, ihre rassistische Propaganda zu verbreiten. Ihnen standen bereits vor ihrer Ankunft fast 3000 Menschen gegenüber, die mit Rufen, Pfeifen, Trommeln und Vuvuzelas die Naziparolen in ohrenbetäubendem Lärm untergehen ließen.

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Spitzeldemo

Am 22. August 2015 haben knapp über 70 Menschen in Heidelberg unter dem Motto „Gegen staatliche Überwachung! Den Heidelberger Spitzelskandal vollständig aufklären!“ für die vollständige Aufklärung des Skandals um den LKA-Spitzel Simon Bromma demonstriert.

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Verfassungsschutz auflösenWenn sich heute die deutschen Innenminister in Mainz treffen, dann beraten sie nicht nur über die verstärkte Abschottung Deutschlands gegen Flüchtlinge, über den weiteren Ausbau der so genannten Sicherheitsbehörden und damit einhergehend über den verstärkten Abbau von Grundrechten, sondern auch über die Stärkung und bessere Koordination der Geheimdienste.

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