[Ketsch] „Schwetzinger Zeitung“ wäscht Nazi die braune Weste weiß

Als Reaktion auf eine Pressemitteilung der Antifaschistischen Initiative Heidelberg (AIHD/iL) hat die „Schwetzinger Zeitung“ am 16. Juni 2017 einen Artikel unter der Überschrift „Ketscher streitet Beteiligung an Nazi-Vorfall ab“ veröffentlicht. Mit dem „Ketscher“ ist der Tätowierer und Geschäftsmann Marco Berlinghof gemeint. Schon 2014 und 2015 waren die rechten Aktivitäten und Kontakte des Nazis von der AIHD thematisiert worden. Jetzt war der Tätowierer im Zusammenhang mit Nazi-Auschreitungen am 9. Juni 2017 auf Mallorca aufgefallen, die ein großes Medienecho hervorriefen.

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Naziaufmarsch scheitert kläglich an massiven Gegenprotesten

Antinazi Heidelberg

Ganze 21 Nazis sind am heutigen Samstag kläglich bei dem Versuch gescheitert, ihre rassistische Propaganda zu verbreiten. Ihnen standen bereits vor ihrer Ankunft fast 3000 Menschen gegenüber, die mit Rufen, Pfeifen, Trommeln und Vuvuzelas die Naziparolen in ohrenbetäubendem Lärm untergehen ließen.

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Nazi-Tätowierer kondoliert „Hammerskin“-Bruder

Berlinghof Sokol

Mit einem „Sieg Heil“ verabschiedet sich der Ketscher Tätowierer Marco Berlinghof auf einem Facebook-Eintrag vom „Hammerskin“ und HoGeSa-Mitgründer Roland Sokol. Sokol war vor kurzem an Krebs verstorben. Zudem war bekannt geworden, dass der Nazi-Skinhead für den „Verfassungsschutz“ als Spitzel arbeitete. Mit schwulstigen Worten und Phantastereien von „Walhalla“ und den „Hallen der Großen Krieger“ (sic!) kondoliert Berlinghof am 22.09.2015 seinem „Bruder“ und „Kameraden“ Sokol auf Facebook.

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Schwetzinger Zeitung macht PR für Nazi-Tätowierer

Berlinghof

Unter der Headline „1500 Stiche pro Minute“ hat die „Schwetzinger Zeitung“ (SZ), Ableger des reaktionären „Mannheimer Morgen“, in ihrer Ausgabe vom 21. August 2014 dem Nazi-Tätowierer Marco Berlinghof eine halbe Seite redaktionelle Werbung eingeräumt. Im Regionalteil widmet „Redaktionsmitglied“ Ralf Strauch dem „sympathischen Mann“ und seinem Tattoo-Studio „Pik-Ass“ in Ketsch seine volle Aufmerksamkeit. Bei genauerer Betrachtung des „sympatischen Manns“ versinkt jedoch jegliche Sympathie in brauner Soße.

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