13.1.: Vortrag „Free Maja! Der Budapest-Komplex“

Gemeinsam mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim veranstalten wir am Dienstag, 13. Januar 2026 den Vortrag „Free Maja! Der Budapest-Komplex: Repression gegen Antifas“. Los geht’s um 19.00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

Der Budapest-Komplex ist der ausuferndste internationale Repressionsangriff gegen die antifaschistische Bewegung seit Jahrzehnten. Hintergrund sind die antifaschistischen Proteste gegen das NS-verherrlichende Großevent „Tag der Ehre“ im Februar 2023 in Budapest. Am Rand kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Gegendemonstrant*innen und Faschos, wobei mehrere Nazis verletzt wurden. Das war Auslöser für eine gewaltige Repressionsoffensive des ungarischen Staates – mit engagierter Schützenhilfe durch die deutschen Repressionsorgane, die mit ihrem brutalen Vorgehen die antifaschistische Bewegung einschüchtern wollen.

Einer der schockierenden Höhepunkte ist der Fall von Maja aus Jena: Die non-binäre Person wurde von der deutschen Polizei verhaftet und im Juni 2024 in einer offen rechtswidrigen Nacht-und-Nebel-Aktion an das queerfeindliche und trans*phobe Ungarn ausgeliefert. Im Prozess, der seit Frühjahr 2025 läuft, drohen bis zu 24 Jahre Haft für die vorgeworfenen antifaschistischen Aktionen. Gegen die menschenverachtenden Haftbedingungen in Budapest und vor allem gegen die anhaltende Isolation trat Maja im Sommer wochenlang in Hungerstreik. Am 22. Januar 2026 wird vor dem Landgericht Budapest mit der Urteilsverkündung gerechnet.

Parallel laufen auch mehrere Prozesse im Budapest-Komplex vor deutschen Gerichten: Ende September 2025 wurde Hanna aus Nürnberg zu fünf Jahren Haft verurteilt, obwohl es keinerlei Beweise gab, dass sie auch nur in Ungarn war. Seit dem 25. November läuft in Dresden ein Großprozess gegen sieben Antifaschist*innen, in dem einigen auch vorgeworfen wird, an den Auseinandersetzung im Februar 2023 in Budapest beteiligt gewesen zu sein. Und gerade am Tag unseres Vortrags – am 13. Januar 2026 – beginnt morgens der nächste Budapest-Prozess in Düsseldorf, in dem sechs Genoss*innen angeklagt sind.

Aus diesem Anlass wollen wir einen Überblick über den Budapest-Komplex, die bisherigen Entwicklungen und die aktuellen Prozesse geben.

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2.1.: Antifa Siempre mit antifaschistischem Jahresrückblick

Am 2. Januar 2026 ist ab 20 Uhr wieder Antifa Siempre – der Offene Infoabend der AIHD im Café Gegendruck. Diesmal gibt es Küfa (Küche für alle) und einen antifaschistischen Jahresrückblick.

Das Jahr 2025 war prall gefüllt: Aktionen gegen die AfD und gegen die CDU, feministische und antirassistische Demos in Heidelberg und Anreisen zu Demos in umliegenden Städten, Beteiligung an der Pride, Pressearbeit zu Nazistrukturen in der Region, antifaschistische Geschichtsarbeit zu Sophie Berlinghof und Stadtrundgänge zu Heidelberg in der NS-Zeit, eine Vortragsreihe zu Repression gegen Antifas, der antifaschistische Semesterstart „Organize“, Veranstaltungen zu einer breiten Palette von antifaschistischen, antirassistischen und queerfeministischen Themen und das monatliche Antifa Siempre – die Liste könnte noch ewig fortgesetzt werden. 

Und genau das wollen wir beim Antifa Siempre am 2. Januar gemeinsam mit euch machen: bei leckerem veganem Essen gibt es einen Rückblick auf die antifaschistische Arbeit 2025 und einen Ausblick, was 2026 an Aktivitäten und Schwerpunkten ansteht.

Das Antifa Siempre ist der regelmäßige öffentliche Infoabend der Antifaschistischen Initiative Heidelberg. Er findet jeden ersten Freitag im Monat um 20 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Das Antifa Siempre soll einen Ort für antifaschistische Vernetzung und Austausch für Einzelpersonen und Gruppen schaffen: Nach einem inhaltlichen Input ist Raum für Diskussionen zu aktuellen Themen. Bei kühlen Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen und wollen miteinander ins Gespräch kommen.

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Internationale Neonazi-Umtriebe des Wieslocher „PikAss“-Geschäftsführers offengelegt

Am 28. Dezember 2025 verschickten wir die folgende Pressemitteilung:

Internationale Neonazi-Umtriebe des Wieslocher „PikAss“-Geschäftsführers offengelegt

Vor wenigen Wochen fand das internationale Vernetzungstreffen der Neonazi-Organisation „Hammerskins“ bei Mailand statt, zu dem das Netzwerk klandestin mobilisiert hatte. Zu den wenigen Nazi-Spitzenkadern, die am „European Officers’ Meeting“ teilnahmen, gehörte Wolfgang Benkesser, Geschäftsführer des Tattoo-Studios „PikAss“ in Wiesloch.

Mitte November 2025 versammelten sich rund 500 Neonazis zum (halb)öffentlichen „Hammerfest“ im norditalienischen Lonate Pozzolo, das das 30-jährige Bestehen der rassistischen „Bruderschaft“ „Hammerskins“ feierte. Laut eines ausführlichen Berichts und Fotos der Recherche-Plattform Exif waren hauptsächlich „Fullmembers“ (Vollmitglieder) und „Prospects“ (AnwärterInnen) der Hammerskins vor Ort sowie Nazis aus ihnen nahestehenden Zusammenhängen. Zahlreiche deutsche Mitglieder des faschistischen Netzwerks wurden dort gesichtet, die trotz des 2023 vom Bundesinnenministerium verhängten Verbots ihre Nazi-Umtriebe weiterverfolgten.

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PM: Veranstaltungsort der Stammtische der AfD Heidelberg aufgedeckt!

Am 14. Dezember 2025 veröffentlichten wir die folgende Pressemitteilung:

Veranstaltungsort der Stammtische der AfD Heidelberg aufgedeckt!

In den letzten Jahren war nicht öffentlich bekannt, wo die Heidelberger AfD ihre regelmäßigen Stammtische abhält. Auf ihrer Internetseite schreibt sie: „Leider ist die Demokratie in Heidelberg in einem so schlechten Zustand, dass wir unsere Stammtische in Heidelberg nicht öffentlich bewerben können.“ Mit anderen Worten: Die Heidelberger AfD hat Angst vor antifaschistischem Gegenprotest und/oder kein*e Wirt*in ist bereit, öffentlich dazu zu stehen, dass in ihrem*seinem Lokal am Stammtisch Nazi-Propaganda gedroschen wird!

Am 27.11.2025 hielt die AfD ihren letzten Stammtisch ab. Zu Gast war der EU-Abgeordnete Marc Jongen. Dieser vertritt innerhalb der AfD völkische Positionen, sympathisiert mit der Identitären Bewegung und möchte „traditionelle Familienstrukturen“ und eine „deutsche Nationalkultur“ erhalten, welche von einem „Amoklauf der Moderne“ bedroht seien. 2017 rief er zur „zivilen Wehrhaftigkeit“ gegen die angebliche „Invasion“ von Migrant*innen auf. Beim Stammtisch in Heidelberg habe er von seiner „Arbeit aus dem EU-Parlament“ berichtet.

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Vielfältige Proteste gegen den CDU-Landesparteitag

Vergangenen Freitag und Samstag, 5. und 6. Dezember 2025, fand in Heidelberg im Kongresszentrum der CDU-Landesparteitag statt. Wir waren dagegen auf der Straße, denn die CDU ist eine rechte Partei, die mit Sozialabbau die Lebensrealität der meisten Menschen in Deutschland schlechter macht und durch rassistische Spaltung Geflüchtete zum Sündenbock dafür erklärt. Auf dem Parteitag bestätigte die baden-württembergische CDU Manuel Hagel als Landeschef und Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl, der im März dieses Jahres bereits mit der Verwendung der Nazi-Parole „Umweltschutz ist Heimatschutz“ auffiel. Währenddessen beschloss die CDU als dominierende Regierungspartei im Bundestag am Freitag nicht nur das Rentenpaket, sondern auch die neue Wehrpflicht, und dass Geflüchtete in Abschiebehaft keine Pflichtanwält*innen mehr beigeordnet bekommen, weil diese in der Vergangenheit oft illegale Abschiebungen verhindert haben.

Der Protestfreitag begann mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht. Bei der Demo haben 600 Menschen, der Großteil streikende Schüler*innen, klargemacht, dass sie nicht bereit sind, für Deutschland zu sterben. Die VVN-BdA rief in ihrem Redebeitrag dazu auf, im weiteren Verlauf gegen die Partei, die die jungen Menschen an die Front schicken möchte, weiterzudemonstrieren. Und so war der Schulstreik gegen Wehrpflicht auch mit einem Redebeitrag auf der Kundgebung am Nachmittag vor dem Kongresszentrum vertreten. 

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5.12.: Antifa Siempre zu Rechtskonservatismus

Direkt nach der Demo gegen den CDU-Parteitag am Freitag, 5. Dezember 2025 ist auch wieder Antifa Siempre – der monatliche offene Infoabend der AIHD. Passend zum Anlass beschäftigt sich der Input mit Rechtskonservatismus und der CDU. Diesmal gibt es schon ab 19.30 heiße Suppe für alle, die sich nach der Demo aufwärmen wollen. Der Input startet dann etwas später als sonst.

Das Antifa Siempre ist der regelmäßige öffentliche Infoabend der Antifaschistischen Initiative Heidelberg. Er findet jeden ersten Freitag im Monat um 20 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2) statt. Das Antifa Siempre soll einen Ort für antifaschistische Vernetzung und Austausch für Einzelpersonen und Gruppen schaffen: Nach einem inhaltlichen Input ist Raum für Diskussionen zu aktuellen Themen. Bei kühlen Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen und wollen miteinander ins Gespräch kommen.

Der „rechten Mitte“ entgegentreten! Stoppt die CDU!

Besser als der Kreisvorstand der Heidelberger CDU hätte es niemand auf den Punkt bringen können: In einem am 12. Februar 2024 veröffentlichten „Offenen Brief an die Mitglieder des geplanten Bündnisses Kein Schritt nach rechts“ verorteten sich die hiesigen Christdemokrat:innen im politisch-ideologischen Parteienspektrum selbstbewusst „Mitte-rechts“. Darin heißt es u.a.: „Als Volkspartei der Mitte entfaltet die CDU (…) eine besondere Bindungswirkung vor allem gegenüber denen, die sich im demokratischen Spektrum politisch rechts der Mitte verorten.“ Das leitmotivische Fundament bildet die geschichtsrevisionistisch-herrschaftsinstrumentelle Extremismustheorie, mit welcher die vornehmlich aus „Konservativen, Liberalen und Christlich-Sozialen“ zusammengesetzte CDU zum ewigen „Bollwerk gegen Radikalismus und Extremismus in unserer Gesellschaft“ wird. Die CDU verteidigt demnach „unsere“ demokratische und freiheitliche Ordnung und setzt sich vehement für einen „starken Rechtsstaat“, für „soziale Marktwirtschaft“, für den „Schutz des Eigentums“ ein; wohingegen sie „Kollektivismus und Staatswirtschaft“ strikt bekämpft. Gestärkt sehen will sie „Polizei, Bundeswehr und andere Sicherheitsorgane“.

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5./6.12.: Stoppt die CDU – Gegen den Landesparteitag in Heidelberg!

Am 5. und 6. Dezember 2025 veranstaltet die CDU ihren Landesparteitag im Heidelberg Congress Center (HCC). Die CDU ist eine rassistische, sexistische, queerfeindliche und neoliberale Partei. Sie geht härter gegen Migrant:innen, gegen Arbeitslose und den Niedriglohnsektor vor und greift immer wieder die queere Selbstbestimmung an. Ihre Politik zielt damit auf nationalistische Spaltung der Gesellschaft ab.
Wir werden uns nicht spalten lassen!
Wir lassen uns das nicht gefallen!

Deshalb veranstalten wir am 5. Dezember 2025 ab 15:30 eine Kundgebung auf dem Europaplatz vor dem HCC und danach eine Demo vom Hauptbahnhof durch Heidelberg in die Altstadt. Am 6. Dezember protstieren wir ab 9 Uhr mit einer ganztägigen Kundgebung auf dem Europaplatz.

Unsere Forderungen:
– Weg mit dem Gemeinsamen europäischen Asylsystem! Stoppt die Abschottung!
– Legalisierung der Seenotrettung und Stopp der Verfolgung von Migrant:innen!
– Keinen Herbst der Kürzungen – Ausbau der sozialen Absicherungen, Mietendeckel jetzt!
– Keine Wehrpflicht oder andere Zwangsdienste!
– Gegen den Kriegsumbau der Wirtschaft!
– Für queere Selbstbestimmung!

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30.11.: Küfa und Film „Das Autonome Zentrum Heidelberg“

Zum Abschluss des Kritischen Semesterstarts machen wir am 30. November 2025 einen gemütlichen Ausklang im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt): Ab 19.00 Uhr gibt es wie jeden Sonntag leckeres veganes Essen, diesmal gekocht von der AIHD. Um 20.30 zeigen wir den Film „Das Autonome Zentrum Heidelberg – ein gegenkultureller Versuch“ (1998).

Von 1991 bis 1999 gab es in Bergheim das Autonome Zentrum (AZ), ein selbstverwalteter, nichtkommerzieller linker Freiraum, der von zahlreichen politischen und (sub-)kulturellen Initiativen genutzt wurde. Jeden Monat fanden Dutzende von Veranstaltungen – von der Vokü über Vorträge und Filmabende bis hin zu Parties und Konzerten – statt, die von teilweise über 1000 Menschen besucht wurden. Bis zum Abriss des Gebäudes im Februar 1999 stellte das AZ Heidelberg einen der wichtigsten linken Treffpunkte und Vernetzungsorte in ganz Süddeutschland dar. Das im Vorfeld von OB Weber zugesagte Ersatzgebäude wurde den AZ-Aktivist*innen vorenthalten, und trotz vielfältiger Freiraumaktionen in den folgenden Jahren gelang es nicht mehr, ein selbstverwaltetes Zentrum von dieser Bedeutung in Heidelberg zu erkämpfen. Kurz vor der Räumung drehte eine Gruppe Studierender einen Film über das AZ und die dort aktiven Menschen, den wir an diesem Abend in gemütlicher Runde ansehen und über mögliche Perspektiven linker Freiräume in der Stadt diskutieren wollen.

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24.11.: Rechtshilfevortrag „Was tun wenn’s brennt“ der Roten Hilfe

„Was tun, wenn’s brennt?“ Die Rote Hilfe Heidelberg/Mannheim informiert am Montag, 24. November 2025 in ihrem Rechtshilfe-Vortrag über das beste Verhalten bei Festnahmen und anderen unerfreulichen Begegnungen mit den Repressionsbehörden. Beginn ist um 20.00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt). Die Veranstaltung, die von der Roten Hilfe HD/MA gemeinsam mit der AIHD und Linksjugend [’solid] organisiert wird, findet im Rahmen des Kritischen Semesterstarts statt.

Ob als Auffrischung vor Widersetzen oder für die nächste Demo – es muss nicht sein, dass es ein unschönes Zusammentreffen mit der Polizei gibt, aber auf allen linken Versammlungen, die Kritik am System üben, kann es mit den Wächter*innen dieses Systems dazu kommen. Für diesen Fall ist es besser, Bescheid zu wissen.

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20.11.: Gegen die AfD-Bürgersprechstunde in Kirchheim: Solidarität statt rechte Hetze!

Am Donnerstag, 20. November 2025 will die AfD im Alten Rathaus/Bürgeramt Kirchheim (Schwetzinger Straße 20) ihre rechte Hetze verbreiten. Indem sie ihre Propagandaveranstaltung als „Bürgersprechstunde“ bezeichnet, will sie ihr ein braves Deckmäntelchen verpassen und Menschenverachtung als neue Normalität salonfähig machen. Doch das Label darf nicht darüber hinwegtäuschen: Die Rechtsaußen-Partei verbreitet Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit, sie schürt Ängste und Hass gegen Geflüchtete, Arbeitslose und andere marginalisierte Gruppen.

Damit lenkt sie bewusst von den wahren Problemen ab: Die AfD will Kriege, soziale Verelendung, wirtschaftliche Ungleichheit und Klimakatastrophe keineswegs stoppen. Vielmehr macht sie Politik für diejenigen, die davon profitieren. Zudem spielt sie eine zentrale Rolle für die allgemeine gesellschaftliche Rechtsentwicklung, indem sie als Stichwortgeberin für die autoritäre Politik der sogenannten „Parteien der Mitte“ auftritt und die Grenzen des Sagbaren immer weiter verschiebt.

Wir werden der rechten Hetze entgegentreten: Ab 15.00 Uhr findet vor dem Alten Rathaus/Bürgeramt Kirchheim (Schwetzinger Straße 20) eine antifaschistische Gegenkundgebung statt.

Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!

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