17.3.: Vortrag „Free all Antifas!“

Anlässlich des Tags der politischen Gefangenen (18. März) informieren wir am Dienstag, 17. März 2026 gemeinsam mit der Roten Hilfe HD/MA beim Vortrag „Free all Antifas!“ Antifaschist*innen in deutschen Knästen. Beginn ist um 19 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

Mit zwei riesigen Verfahrenskomplexen werden dutzende Antifaschist*innen mit Prozessen und hohen Haftstrafen verfolgt. Allein in den beiden Großprozessen in Dresden und Düsseldorf stehen dreizehn Antifas vor Gericht und sind großteils schon seit langem in Untersuchungshaft. Im Mittelpunkt stehen körperliche Auseinandersetzungen mit Nazis, was die Bundesanwaltanschaft zu „kriminellen Vereinigungen“ aufbläht und sogar den Vorwurf des versuchten Mordes konstruiert. Die Zahl der in deutschen Gefängnissen inhaftierten Antifas ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht. Maja, eine offen rechtswidrig nach Ungarn ausgelieferte non-binären antifaschistische Person aus Jena, wurde Anfang Februar in Budapest zu acht Jahren Haft unter schwersten Bedingungen verurteilt.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die aktuellen Prozesse gegen Antifaschist*innen und über die Haftsituation. Im Anschluss schreiben wir gemeinsam Postkarten an die politischen Gefangenen. Wir sind alle Antifa!
Weitere Infos unter https://alle-antifa.org/

Rund um den 18.3. finden noch zwei weitere Veranstaltungen statt:
Sonntag, 22. März – 14.00 Uhr – Marktplatz Mannheim: Kundgebung zum Tag der politischen Gefangenen
Sonntag, 22. März – 19.00 Uhr – ASV Mannheim: Vortrag „Free all Antifas!“

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6.3.: Antifa Siempre mit Input „Feminismus weltweit“

Es ist wieder soweit: Am Freitag, 6. März 2026 ist das nächste Antifa Siempre. Der monatliche Offene Infoabend der AIHD, der immer am 1. Freitag im Monat stattfindet, beginnt um 20 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

Das Antifa Siempre soll einen Ort für antifaschistische Vernetzung und Austausch für Einzelpersonen und Gruppen schaffen: Nach einem inhaltlichen Input ist Raum für Diskussionen zu aktuellen Themen. Bei kühlen Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen und wollen miteinander ins Gespräch kommen. Zum Auftakt gibt es diesmal den Input „Feminismus weltweit“.

Der 8. März wird seit über 100 Jahren als feministischer Kampftag begangen und ist in vielen Staaten ein offizieller Feiertag. Weltweit finden zahllose kämpferische Großdemonstrationen und andere Veranstaltungen statt, die feministische Forderungen sichtbar machen. Dabei unterscheiden sich die Schwerpunkte enorm und stellen verschiedene patriarchale Unterdrückungsmuster in den Mittelpunkt, die die Lebensrealitäten von FLINTA* vor Ort besonders prägen. Im Input wollen wir einen Blick auf feministische Bewegungen in mehreren Ländern werfen und im Anschluss gemeinsam diskutieren, wie wir unsere Kämpfe weltweit verbinden können.

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Rassismus tötet. Nazis töten. Hanau war kein Einzelfall.

Am 19. Februar veröffentlichten wir zusammen mit Seebrücke Heidelberg einen Kommentar zum System hinter rechten Morden.

Say their names! Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin und zuletzt am 10. Januar 2026 Ibrahim Akkuş.

Das sind die Namen derer, die durch den Anschlag in Hanau heute vor sechs Jahren, am 19. Februar 2020, von einem rassistischen Täter ermordet worden sind. Heute terrorisiert und verfolgt der Vater des Täters weiterhin die Hinterbliebenen und Angehörigen und die Tat ist immer noch nicht aufgeklärt. Warum war beispielsweise der Notausgang in der „Arena Bar“ verschlossen? Warum gingen die meisten der abgesetzten Notrufe bei der Polizei nicht durch, obwohl die Leitung frei war?

Warum wurden die Betroffenen von der Polizei teilweise über 3 km allein und zu Fuß zur nächsten Polizeiwache geschickt, obwohl der Täter noch nicht gefasst war?

Der Mörder war den Behörden lange vor dem Anschlag bekannt – er fiel bereits zuvor durch Körperverletzung auf und sein rassistisches und rechtsradikales Manifest war öffentlich im Internet einsehbar. Warum können Rechte, die ihre Vernichtungsfantasien öffentlich verbreiten und bereits zeigten, dass sie bereit sind, physische Gewalt auch umzusetzen, dennoch legal Waffen besitzen?

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23.2.: Fantifa – der FLINTA*-only-Abend

Am Montag 23. Februar 2026 ist das nächste Fantifa – der FLINTA*-only-Abend im Café Gegendruck. Diesmal starten wir zunächst mit einem Bring and Share Buffet: Ob Salat, Pizzaschnecken oder Muffins – bringt gerne was Leckeres mit! Danach starten wir in eine Diskussion zum Thema „FLINTA* in linken Räumen“. Wie immer fängt es um 19.00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, Heidelberg) an. Die Veranstaltung ist FLINTA* only.

Antisexistischer Anspruch und Wirklichkeit stimmen in linken Kontexten leider nicht überein. Patriarchales Verhalten wie Mansplaining, das Unsichtbarmachen von FLINTA* oder die Erwartung an diese, den überproportionalen Anteil bei Reproduktionsarbeiten zu übernehmen, sind auch in Räumen mit feministischem Anspruch präsent.
Gleichzeitig erzeugt es manchmal Druck, wenn politische Gruppen FLINTA* nach außen hin sichtbarer machen wollen und sie deshalb beispielsweise oft als Redner:innen anfragen.
In der Diskussion wollen wir unsere Erfahrungen austauschen und überlegen, welche Formen von gegenseitigem Support und FLINTA*-only-Freiräumen uns helfen können, uns zu bestärken, patriarchale Muster aufzubrechen und queerfeministische Praxis zu entwickeln.

Mit dem FLINTA* only-Abend „Fantifa“ wollen wir die eigenständige Vernetzung von Frauen, Lesben, inter, non binary, trans und agender Personen in linken Räumen stärken. Das Fantifa ist, was wir draus machen, also bring dich und deine Ideen ein!
Ob bei politischem Austausch, mitgebrachtem veganen Essen oder einem guten Film und anschließendem gemütlichen Austausch bei leckeren Getränken: wir FLINTA* nehmen uns Raum!
Das Akronym Fantifa stammt aus den 1980ern und steht für Frauen Antifa oder feministische Antifa. Die Fantifa bildete sich als Reaktion auf sexistische Macker-Strukturen innerhalb von Antifa-Gruppen. Da diese nach wie vor nicht überwunden sind, knüpfen wir mit unserem FLINTA* only-Abend an diese Tradition an.

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17.2.: Vortrag „Debanking und die Folgen für die Rote Hilfe“

Am Dienstag, 17. Februar 2026 organisieren wir gemeinsam mit der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim den Info- und Filmabend „Debanking und die Folgen für die Rote Hilfe e. V.“ Beginn ist um 19.00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

Ende 2025 ging die Information durch alle Medien: Direkt nacheinander kündigten die Sparkasse Göttingen und die GLS der Roten Hilfe e. V. sämtliche Konten. Sachliche Gründe gaben beide Banken nicht an. Die Kündigungen erfolgten kurz nach der US-Terrorlistung von „Antifa Ost“ – und die Banken fürchten offenbar Restriktionen im internationalen Finanzwesen, vor allem per SWIFT. Auch andere linke Organisationen sind von Debanking wegen politischer Entscheidungen der USA betroffen. Eine Eilklage gab der Roten Hilfe e. V. recht: Die Kündigung durch die Sparkasse war rechtswidrig. Trotz dieses Teilerfolgs bleibt die Lage schwierig. Was ist der Hintergrund des Debankings? Wie geht es jetzt weiter? Wie kann die Rote Hilfe e. V. jetzt unterstützt werden?

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15.2.: Input „Strategien gegen den AfD-Wahlkampf“

Am Sonntag, 15. Februar 2026, machen wir nicht nur leckere Küfa, sondern wollen danach noch mit euch den Input „Solidarität statt rechte Hetze: Strategien gegen den AfD-Wahlkampf“ hören und diskutieren:
Der AfD-Wahlkampf läuft auf Hochtouren, gleichzeitig aber auch die antifaschistischen Gegenproteste auf der Straße und verschiedene Kampagnen gegen die rechte Hetze.
Welche Strategien gibt es aktuell – und wie erfolgversprechend und zielführend sind sie? Wie können wir hier in der Region dem Wahlkampf der AfD effektiv etwas entgegensetzen, ohne dabei die „Parteien der Mitte“ aus dem Blick zu verlieren, die viele Forderungen der AfD übernehmen?
Also kommt am Sonntag, 15. Februar ins Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt): Ab 19 Uhr gibt es leckeren Bulgursalat, um 20 Uhr wollen wir mit dem Input und Diskussion starten.
AfD stoppen! Keine Halle! Keine Straße! Keine Normalität!

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12.2.: Vortrag „Die aktuelle Lage in Rojava“

Am Donnerstag, 12. Februar 2026 veranstalten wir in Kooperation mit den Kurdischen Studierenden Heidelberg, der Gemeinschaft der kurdischen Hochschulgruppen und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen den Vortrag „Die aktuelle Lage in Rojava“. Die Infoveranstaltung soll zugleich auch Raum für Begegnung bieten. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr im Welthaus Heidelberg (Kurfürstenanlage 25, am Römerkreis).

Die humanitäre und politische Lage ist in Rojava nach wie vor angespannt.
Trotz des Waffenstillstands vom 30. Januar ist die Stadt Kobanê immer noch unter der Belagerung jihadistischer Milizen. Zudem bleiben viele Fragen offen.
Wie geht es nun weiter mit der Selbstverwaltung? Können Kurd:innen und andere Minderheiten der HTS-Regierung trauen? Welche Rolle spielen imperialistische Großmächte?
Über diese und viele weitere Fragen möchten wir am Donnerstag, 12. Februar 2026, bei unserer Infoveranstaltung zur aktuellen Lage in Rojava sprechen.
Jede:r der sich informieren und in Austausch treten möchte ist herzlich willkommen!

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6.2.: Antifa Siempre mit Input „Hanau war kein Einzelfall“

Am Freitag. 6. Februar 2026 ist das nächste Antifa Siempre. Der monatliche Offene Infoabend der AIHD, der immer am 1. Freitag im Monat stattfindet, beginnt um 20 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt). Das Antifa Siempre soll einen Ort für antifaschistische Vernetzung und Austausch für Einzelpersonen und Gruppen schaffen: Nach einem inhaltlichen Input ist Raum für Diskussionen zu aktuellen Themen. Bei kühlen Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen und wollen miteinander ins Gespräch kommen. Diesmal gibt es den Input „Rassismus tötet. Nazis töten. Hanau war kein Einzelfall!“.

Say their names! Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin und zuletzt am 10. Januar 2026 Ibrahim Akkuş. Das sind die Namen derer, die durch den Anschlag eines Rassisten am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet wurden. Sechs Jahre nach der Tat ist diese immer noch nicht aufgeklärt und der Vater des Täters terrorisiert und verfolgt weiterhin die Hinterbliebenen und Angehörigen. 

Es ist kein Zufall, sondern System, dass in der Öffentlichkeit kaum über rassistische Morde und Attentate gesprochen wird und wenn, schnell ein politisches Motiv ausgeschlossen wird. Das zeigt auch das Attentat in Mannheim am 03. März 2025 auf: Der Täter Alexander S., der in eine Menschenmenge fuhr und zwei Menschen tötete, war in rechtsextremen Kreisen vernetzt. Dennoch wurde ein politisches Motiv direkt nach der Tat ausgeschlossen. Ein weiterer aktueller Fall in Baden-Württemberg ist der Mord an Mahdi ben Nacer. 

Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 200 Menschen aus rechten oder rassistischen Motiven getötet worden. Mahdi ben Nacer gehört zu den 86 Todesopfern, die bislang nicht staatlich als Todesopfer rechter Gewalt anerkannt wurden.

Wir wollen angesichts des bevorstehenden Jahrestags des Attentats von Hanau über rassistische Morde und das System, dass diese ermöglicht und schützt sprechen. Im Anschluss bieten wir Raum zur Diskussion und Austausch.

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Stoppt die CDU: Gegen den Besuch Strobls in Heidelberg!

Die CDU Heidelberg möchte am 9. Februar 2026 um 18 Uhr im Hotel Atlantic am Europaplatz eine Veranstaltung mit dem baden-württembergischen Innenminister Thomas Strobl zum Thema „Polizei. Prävention. Demokratie.“ abhalten. Strobl ist innerhalb der CDU rechter Hardliner. Er ist Mitglied der pflichtschlagenden Heidelberger Studentenverbindung Alte Leipziger Landsmannschaft Afrania. Als Korporierter ist er leicht durch seinen Schmiss (Narbe vom Fechten, die innerhalb von Verbindungen als Statussymbol gilt) im Gesicht zu erkennen.

Als Landesinnenminister ist er unter anderem für „innere Sicherheit“, Polizei, „Verfassungsschutz“ und Ausländer*innen- und Asylrecht zuständig. Im Themenbereich Flucht und Migration fällt Strobl schon seit 2015 mit rassistischen Aussagen auf. So sagte er damals unter anderem: „Die Gesetze macht bei uns in Deutschland nicht der Prophet, die macht bei uns in Deutschland das Parlament.“ Damit unterstellt er Geflüchteten rassistisch, dass sie alle Islamist*innen seien und keinerlei Kenntnis über Rechtssysteme hätten und bringt sie direkt und pauschal mit Kriminalität in Verbindung. Folglich sieht Strobl die Sicherheit in Baden-Württemberg auch vor allem durch „importierte Kriminalität“ bedroht und nährt damit die rechte Inszenierung von Migration als Bedrohung. Zur Lösung begrüßt Strobl geschlossene Grenzen – und kritisiert rückblickend, dass Angela Merkel diese nicht bereits 2015 geschlossen hat. Auf die Frage, ob dies die Ursache für den Aufstieg der AfD gewesen sei, antwortete Strobl 2025 im Interview mit dem SWR: „Das mag eine Rolle gespielt haben.“ Dabei hat den Aufstieg der AfD vor allem befeuert, dass Hetzer*innen wie Strobl aus den sogenannten „Parteien der Mitte“ von Anfang an gemeinsam mit den Nazis ein rassistisches Schreckensbild vom „muslimischen Mann“ konstruiert haben, anstatt einzuordnen, dass es in jedem Land Täter gibt und Herkunft kein Faktor ist, der bestimmt, wie wahrscheinlich ein Mensch kriminell wird. So markieren Politiker*innen wie Strobl Geflüchtete seit über zehn Jahren als Feind*innen und stiften so ein brandgefährliches Klima der Gewalt, das in Anschlägen wie in Hanau, Solingen und München gipfelt.

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2.500 Menschen in Solidarität mit Rojava auf den Straßen Heidelbergs

Am Dienstag, 27.1.2026 gingen in Heidelberg 2.500 Menschen in Solidarität mit dem Widerstand in Rojava auf die Straße! Vor 11 Jahren, am 26. Januar 2015, befreiten Widerstandskämpfer*innen die Stadt Kobanê, in der 2012 die Revolution von Rojava ausgerufen wurde, von der dschihadistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS). Rojava, die demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien, ist ein Vorbild weltweit: für Frauenbefreiung und die Gleichberechtigung der Geschlechter, für das friedliche Zusammenleben verschiedener ethnischer und religiöser Gruppen und für Ökologie. Den kurdischen Verteidigungseinheiten YPJ und YPG haben wir maßgeblich den Sturz des IS zu verdanken. Seitdem verteidigen sie im Bündnis der Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) Rojava gegen Angriffe islamistischer Milizen und des türkischen Staates, denen die emanzipatorischen Errungenschaften, die Gleichberechtigung im demokratischen Konföderalismus und die Freiheit der Kurd*innen ein Dorn im Auge sind.

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