21.6.: Kundgebung „Free Maja!“ in Mannheim

Vom 20. bis 22. Juni 2025 finden antifaschistische Aktionstage in Solidarität mit Maja statt.

In Mannheim veranstaltet das OAT Mannheim am 21. Juni eine Kundgebung, zu der wir ebenfalls aufrufen.

Aus Heidelberg gibt es eine gemeinsame Anreise, die von der AIHD und der linksjugend solid organisiert wird.

Unser*e Genoss*in Maja wurde vor einem Jahr verfassungswidrig von Polizei und Kammergericht nach Ungarn verschleppt. In dem rechtsautoritären Staat, dessen Rechtsstaatlichkeit sogar das EU-Parlament anzweifelt, sitzt Maja seitdem isoliert und videoüberwacht in einer Zelle mit Kakerlaken, Bettwanzen, verschimmeltem Essen – vor allem aber in harter Langzeit-Einzelhaft. Unter diesem Umständen drohen Maja ohne faires Verfahren 24 Jahre Haft.
Seit dem 5. Juni ist Maja im Hungerstreik und fordert ein Ende der Isolationsfolter und die Rücküberstellung nach Deutschland. Die ungarischen Behörden leugnen den Hungerstreik bisher ab und führen Maja weiter gefesselt im Gerichtssaal vor, obwohl der Knastarzt Maja als prozessunfähig einstuft. Die deutsche Regierung und das Auswärtige Amt schieben die Verantwortung von sich und setzen sich bisher nicht für Majas Rückholung ein.
Im Rahmen der antifaschistischen Aktionstage organisiert das OAT Mannheim am Samstag, den 21.06.25, eine Kundgebung auf dem Mannheimer Paradeplatz. Wir fahren gemeinsam hin! Treffpunkt für die Zuganreise ist am 21. Juni um 13 Uhr am Hauptbahnhof Heidelberg (vor dem Haupteingang unter der großen Bahnhofsuhr).
Bauen wir Druck auf und holen wir Maja zurück!
Free Maja! Free all Antifas!

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Hinein in den Antifa-Block beim Pride March!

Am 14. Juni 2025 findet der diesjährige Heidelberger Pride March statt. In den letzten Jahren wurden queere Menschen vermehrt zum Haupt-Feindbild von Nazis und anderen Rechten. AfD und CDU/CSU hetzen gegen queere Menschen, vor allem auch gegen trans Menschen. Deshalb rufen wir, die Antifaschistische Initiative Heidelberg, die Linksjugend [’solid] Heidelberg und die Seebrücke Heidelberg, zur antifaschistischen Beteiligung am Pride March Heidelberg auf! Die Pride beginnt am 14.06.2025 um 15 Uhr an der Stadtbücherei Heidelberg. Wir, der Antifa-Block, stellen uns auf der Poststraße vor der Stadtbücherei auf. Im Folgenden unser Aufruf zum Antifa-Block:

Am 14. Juni 2025 findet der diesjährige Heidelberger Pride March statt. In den letzten Jahren wurden queere Menschen vermehrt zum Haupt-Feindbild von Nazis und anderen Rechten. AfD und CDU/CSU hetzen gegen queere Menschen, vor allem auch gegen trans Menschen. Das erst letztes Jahr eingeführte und bei Weitem noch nicht ausreichende Selbstbestimmungsgesetz möchte die CDU schon wieder abschaffen. Die rechten Regierungen unter Trump in den USA und unter Orbán in Ungarn haben per Gesetz festgelegt, dass es nur zwei Geschlechter gebe. Im digitalen Raum schaffen Musk und Zuckerberg Plattformen für rechte Fehlinformationen. Die Meta-KI hat schon in mehreren Fällen Konversionstherapien für queere Menschen empfohlen. In vielen Städten werden CSDs mittlerweile organisiert von Nazis angegriffen. 

Die Polizei schafft dabei keine Sicherheit. Das wussten schon die Protestierenden von Stonewall, der ersten Pride. Queere Menschen waren in den 1960er-Jahren von massiver Polizeigewalt und -schikane betroffen. Regelmäßig kam es zu gewalttätigen Razzien in queeren Bars, bei denen die Polizei mitunter die Identitäten der Besucher*innen öffentlich bekannt machte. Am 28. Juni 1969 wollten die Cops wieder eine solche Razzia in der Gay-Bar Stonewall Inn in der Christopher Street in New York durchführen. Die Besucher*innen der Bar ließen sich das jedoch nicht gefallen und schlugen die Cops in die Flucht. 

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Take back the night! Solidarität mit der FLINTA* Reclaim the Night-Demo

Am 31. Mai 2025 fand in Heidelberg die FLINTA* Reclaim the Night-Demo vom Queerfeministischen Kollektiv Heidelberg und vom Queeren Netzwerk Heidelberg statt. Um 21.30 Uhr startete die Demo von der Schwanenteichanlage und führte durch die Untere Straße – einer der vielen Orte in Heidelberg, an denen sich FLINTA*-Personen nachts nicht ohne Angst vor (sexualisierter) Gewalt und Diskriminierung aufhalten können. Die Demo wurde in der Unteren Straße von Männern angegriffen, bedroht, mit Alkohol übergossen und mit Gläsern beworfen. Wir solidarisieren uns mit der Demo und allen Betroffenen!

Die Demo startete ohne Polizei vor Ort, angeblich weil die Demo als zu klein für Polizeibegleitung eingeschätzt wurde. Dass die Cops eine queerfeministische Demo durch die Saufmeile Untere Straße angeblich als sicher einstufen, andere linke Demos aber als massives Sicherheitsrisiko framen, stellt die Absurdität ihrer Sicherheitsanalyse heraus. Insbesondere weil es in der Heidelberger Altstadt nachts ansonsten immer von Bullen wimmelt. Mit dem Urteil diskreditieren die Cops außerdem die gesamte Demo, mit welcher auf die alltägliche Angst und Gefahr, der FLINTA* in unserer Gesellschaft im Patriarchat ausgesetzt sind, und den damit verbundenen strukturellen Täterschutz aufmerksam gemacht werden sollte. Dass FLINTA* von Cops häufig, z.B. nach Gewalterfahrungen, nicht ernst genommen werden, ist ein statistisch belegter Zustand, doch das Abtun einer ganzen Demonstration ist ein besonders offensichtliches Missachten queerfeministischer Befreiungskämpfe.

In der Unteren Straße wurde die Demo von Männern angegriffen. Am vergangenen Wochenende war die Atmosphäre in der Heidelberger Altstadt besonders ekelhaft und unsicher, da in Weinheim der Weinheimer Senioren-Convent stattfand. Einmal im Jahr halten 60 Corps, reaktionäre Studentenverbindungen, in Weinheim auf der Fake-Burg des Weinheimer Verbands Alter Corpsstudenten ein Treffen ab und fallen rund um diesen Termin auch in Heidelberg ein. Dass diese sexistischen und rassistischen Männerbünde an den Übergriffen beteiligt waren, legt auch der Bericht der Demo-Orga nahe, dass die Demo aus einem Verbindungshaus mit Alkohol überschüttet wurde.

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6.6.: Antifa Siempre! mit Input zur Geschichte des CSD

Am 6. Juni 2025 ist das nächste Antifa Siempre! Der Offene Infoabend der AIHD findet immer am 1. Freitag im Monat statt; Beginn ist um 20 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt). Das Antifa Siempre! will einen Ort für antifaschistische Vernetzung und Austausch für Einzelpersonen und Gruppen schaffen: Nach einem inhaltlichen Input ist Raum für Diskussionen zu aktuellen Themen und bevorstehenden Veranstaltungen. Bei kühlen Getränken lassen wir den Abend gemeinsam ausklingen und wollen miteinander ins Gespräch kommen. Diesmal gibt es einen Input zur Geschichte des Christopher Street Day.

Stonewall was a riot! -Diese Parole dürfte wohl den Meisten bekannt sein. Was aber als Aufstand gegen Polizeigewalt startete, wurde über die letzten Jahrzehnte zunehmend entpolitisiert und von seiner radikalen Geschichte entfremdet. Der Christopher Street Day wurde weitgehend auf eine Party und Werbefläche reduziert, welche u.a. von der Polizeigewerkschaft oder Rechtskonservativen wie z.B. der CDU zur Inszenierung und Image-Aufbesserung genutzt wurden. Unterdessen liefen in verschiedenen Städten und Dörfern Versuche, dem CSD wieder einen politischen, kämpferischen Ausdruck zu geben. So zum Beispiel durch die Monnem Pride, welche im letzten Jahr mit dem Motto „Zusammen eins – intersektional, antifaschistisch, queer“ einen dezidiert antifaschistischen Ausdruck hatte.

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26.5.: Fantifa zu Crossdressing in der Geschichte

Am Montag, 26. Mai 2025 ist wieder Fantifa – der FLINTA*-Abend der AIHD. Diesmal gibt es den Input zum Thema „Zwischen weiblicher* Überlebensstrategie und Ausbruch aus dem binären Rollenmodell: Crossdressing in der Geschichte“. Beginn ist um 19.00 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

Mit dem FLINTA*-Abend Fantifa wollen wir die eigenständige Vernetzung von Frauen, Lesben, Inter, Non-Binary, Trans und Agender-Personen in linken Räumen stärken. Ob politische Debatte oder gemütlicher Austausch bei kühlen Getränken: wir FLINTA* nehmen uns Raum!

„Sie pisste durch ein Rohr grad wie ein junger Mann“, heißt es in einem niederländischen Volkslied: In allen Jahrhunderten gab es Crossdressing aus unterschiedlichsten Motiven – strengen Verboten und Kleiderordnungen zum Trotz. In der Frühen Neuzeit wurde Crossdressing von Frauen* zu einem Massenphänomen – teils wütend angeprangert und verfolgt, teils in Balladen und im Theater gefeiert. Neben zahllosen kurzzeitigen Fällen gab es viele Frauen, die dauerhaft als Männer lebten. Oft war es eine Überlebensstrategie, andere suchten Abenteuer und Ferne oder schlichtweg eine Alternative zu den engen weiblichen Lebensentwürfen. Manche überwanden aber auch das heterosexuelle Modell oder durchbrachen das strikt binäre Geschlechtersystem. Einzelne Biografien sollen die Bandbreite aufzeigen.

+++ FLINTA* only +++

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20.5.: Vortrag „Frauen im antijapanischen und antikolonialen Widerstand“

Am 20. Mai 2025 dürfen wir die Soziologin Agnes Khoo in Heidelberg begrüßen, die zum Thema „Frauen im antijapanischen und antikolonialen Widerstand“ referiert. Der Vortrag, den wir gemeinsam mit der linksjugend [’solid], ROSA Hochschulgruppe, Seebrücke Heidelberg, SJD – Die Falken und VVN-BdA organisieren, beginnt um 19.00 Uhr in der Neuen Universität am Uniplatz (Hörsaal 15, 3. OG).

Agnes Khoo beschäftigt sich mit den Biografien asiatischer Frauen, die gegen Faschismus und Kolonialismus kämpften. 2004 publizierte sie ein Oral-History-Buch über Frauen aus Thailand, Malaysia und Singapur, deren Geschichten von der vorherrschenden Geschichtsschreibung weitgehend unbeachtet bleiben. Sie kämpften im zweiten Weltkrieg in der antifaschistischen Guerilla. Für manche setzte sich ihr Kampf nach 1945 gegen die alte und neue Kolonialmacht Großbritannien nahtlos fort. Die Referentin Agnes Khoo stammt selbst aus Singapur, hat familiäre Beziehungen zu Malaysia und lehrt in China. Ihr Buch von 2004 ist die bislang einzige Monografie über den Widerstand von Frauen gegen den britischen und japanischen Imperialismus in Malaysia und Singapur und dokumentiert ihre vergessenen Opfer im antikolonialen Widerstand über mehr als 50 Jahre. Es erschien bislang in mehreren Auflagen in den Sprachen Englisch und Chinesisch. Zudem hat Agnes Khoo ein Buch über asiatische Freiwillige übersetzt, die im Spanischen Bürgerkrieg in den Internationalen Brigaden gekämpft haben. Derzeit übersetzt sie die Memoiren von Lim Hong Bee (Born Into War) über Folgen des Zweiten Weltkriegs für Malaysia und Singapur. 

Der Vortrag findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt.

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Gemeinsamer Redebeitrag auf der Demo für ein AfD-Verbot

Wie in vielen Städten fand auch in Heidelberg am 11. Mai 2025 eine Demonstration für das Verbot der AfD statt, die vom Queerfeministischen Kollektiv und dem Bündnis Kein Schritt nach Rechts organisiert worden war. Als AIHD verfassten wir zusammen mit der linksjugend [’solid] und der Seebrücke Heidelberg den folgenden gemeinsamen Redebeitrag.

Liebe Zuhörer*innen,

die Forderung der heutigen Demo ist ein Verbot der AfD. Dass diese eine Nazi-Partei ist, ist nicht erst klar, seit der von Rechten durchsetzte und in die Morde des NSU verwickelte Inlandsgeheimdienst, der sogenannte Verfassungsschutz, die Partei als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft hat. Vielmehr ist bereits seit Jahren durch antifaschistische Recherchen bekannt, wes Geistes Kind die AfD ist. Dass die staatlichen Behörden nun die AfD ebenfalls als rechtsaußen einordnen, ändert nichts daran, dass ihre Verfolgungswut weiterhin in erster Linie uns Antifaschist*innen trifft.

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10.5.: Demo zum 80. Jahrestag der Befreiung

„80 Jahre Tag der Befreiung vom NS-Faschismus: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Der 8. Mai muss Feiertag werden!“ Unter diesem Motto ruft die VVN BdA Heidelberg zur Demo am Samstag, den 10. Mai 2025, zum Gedenken an die Opfer des NS-Faschismus und in Solidarität mit allen antifaschistischen Kräften auf. Wir schließen uns dem Aufruf an und gehen am 10. Mai in Heidelberg auf die Straße!

“Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.” (Aus dem Schwur von Buchenwald)

Beginn der Demo am 10. Mai 2025 ist um 14 Uhr an der Stadtbücherei Heidelberg (Schwanenteichanlage).

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Patriarchat zerschlagen: 300 Antifaschist*innen starteten kämpferisch in den 1. Mai (Bericht und Redebeiträge)

Auch in diesem Jahr haben wir zur antifaschistischen Vorabenddemo in Heidelberg aufgerufen. Unter dem Motto „Patriarchat zerschlagen! Antifaschistisch, intersektional, international!“ folgten am 30. April 2025 rund 300 Antifaschist*innen unserem Aufruf und brachten linke und feministische Inhalte auf Heidelbergs Straßen. Die Redebeiträge der aufrufenden Gruppen AIHD, Seebrücke Heidelberg, linksjugend [’solid] Heidelberg, ROSA und Falken Heidelberg beleuchteten, warum unser Kampf gegen das Patriarchat antifaschistisch, intersektional und international ist. Die VVN BdA Heidelberg erinnerte unterwegs an die Antifaschistin und Widerstandskämpferin Sophie Berlinghof, zu deren Gedenken bald ein Platz in Heidelberg umbenannt wird.

Die alljährliche antifaschistische Vorabenddemo in Heidelberg am 30. April hat langjährige Tradition. Bis zum Jahr 1997 missbrauchten Studentenverbindungen den Abend, um mit Fackeln und Degen gemeinsam mit organisierten Neonazis durch die Stadt zu ziehen und um Mitternacht auf dem Marktplatz rechte Lieder zu singen. Im Rahmen des Burschiaufmarsches kam es regelmäßig zu rassistischen Übergriffen. Seit den 1980ern wurde der Widerstand gegen das braune Treiben so groß, dass der Fackelmarsch nur noch unter enormen Polizeischutz stattfinden konnte. Nach einer Demo der Autonomen Antifa Heidelberg im Jahr 1997 fanden sich 1000 Antifaschist*innen auf dem Marktplatz ein und verhinderten das rechte Maiansingen zum ersten Mal komplett. Seitdem halten linke und antifaschistische Gruppen am 30. April Heidelberg burschifrei.

Angeführt von einem kämpferischen FLINTA*-Block zogen wir dieses Jahr von der Stadtbücherei durch die Hauptstraße bis zum Karlsplatz, wo wir zum Abschluss nochmal einige Parolen Richtung Burschenschaften und Studentenverbindungen geschickt haben. Polizei und die Burschis der Allemannia hielten es für notwendig, während unserer Kundgebung das Allemannenhaus zu bewachen. Die Turnerschaft Ghibellinia zu Heidelberg machte unsere Anwesenheit ebenfalls nervös, sodass sie schnell alle Fensterläden verriegelte. Das ist gut so – reaktionäre Männerbünde sollen sich in unserer Stadt nicht wohl fühlen!

Die Redebeiträge dokumentieren wir im Folgenden:

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5.5.: Antifa-Stadtrundgang „HD im NS“

Im Rahmen der Reihe „Organize! Antifaschistisch ins neue Semester“ veranstalten wir am 5. Mai 2025 zusammen mit der VVN-BdA Heidelberg den antifaschistischen Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr an der Ecke Hauptstraße/Theaterstraße.

Der zweieinhalbstündige antifaschistische Stadtrundgang führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an Täter*innen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

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