Kommt zum FLINTA*-Block bei der Demo am 30.4.!

Auf unserer Demonstration „Verbindungen kappen! Reaktionäre Männerbünde zerschlagen!“ am 30. April ist der vordere Demo-Teil ausschließlich FLINTA* vorbehalten.
In den meisten Verbindungen werden Frauen nur als „schmückendes Beiwerk“ betrachtet und nur so lange akzeptiert, wie sie sich in patriarchale Muster einfügen. Jegliche Abweichung von Geschlechterbildern, Normen und binären Kategorien wird grundsätzlich abgelehnt. Dies mündet in einen offen antifeministischen Kampf gegen die Selbstbestimmung von FLINTA*
Zeigen wir also am 30. April als lauter und entschlossener Frontblock, dass das patriarchale System von Burschenschaften und anderen Verbindungen unsere Antwort hören und spüren wird.

Gegen Macker und Sexisten, fight the power, fight the system!

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25.4.: FLINTA*-Treffen mit Input „Macht in Kleingruppen“

Wir FLINTA* nehmen uns Raum für uns! Beim FLINTA*-Vernetzungstreffen am 25. April 2023 wollen wir uns kennenlernen und diskutieren, wie wir patriarchalen Strukturen, die auch linke Strukturen durchdringen, effektiv etwas entgegensetzen und wie wir uns gegenseitig supporten und stärken können. Gerade wenn es zu Grenzüberschreitungen bis hin zu sexualisierter Gewalt kommt, ist es dringend nötig, kollektiv feministisch dagegen anzugehen und Strukturen zu schaffen, die das verhindern sollen.
Diesmal gibt es einen Input mit anschließender Diskussion zum Thema „Macht in Kleingruppen und zwischenmenschlichen Beziehungen“.
Außerdem wollen wir nochmals ein Update zum FLINTA*-Block bei der Demo „Verbindungen kappen“ am 30. April geben und gemeinsam letzte Details planen.
Beginn ist wie immer um 19 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).

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23.4.: Basteltreffen für die Demo „Verbindungen kappen!“

Transparente, Schilder, Fahnen: Am 23. April 2023 basteln und malen wir Material für die Demo „Verbindungen kappen – reaktionäre Männerbünde zerschlagen!“
Ab 19 Uhr gibt es (wie jeden Sonntag) leckeres veganes Essen.

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30.4.: Antifa-Vorabenddemo „Verbindungen kappen – Reaktionäre Männerbünde zerschlagen!“

Am 30. April 2023 findet in Heidelberg eine antifaschistische Vorabenddemo zum 1. Mai statt: Unter dem Motto „Verbindungen kappen – Reaktionäre Männerbünde zerschlagen!“ treffen wir uns um 19 Uhr am Bismarckplatz.
Der vordere Teil der Demo ist ausschließlich FLINTA* vorbehalten: Feministisch, laut und kämpferisch gegen Patriarchat und Sexismus!
Für die Stunden nach der Demo rufen wir zum Cornern in der Altstadt auf: In kleinen Gruppen zusammen abhängen, quatschen, Musik hören, die Augen offenhalten … und unmissverständlich klarmachen, dass kein Platz für Burschis ist!

Und hier der Aufruf zur Demo:

Verbindungen kappen – Reaktionäre Männerbünde zerschlagen!

Es ist 25 Jahre her, dass an einem 30. April das traditionelle „Maiansingen“ der rechten Burschenschafter in Heidelberg das erste Mal von Antifaschist*innen verhindert wurde. Seitdem prägen am Vorabend des 1. Mai antifaschistische Straßenfeste und Demonstrationen die Heidelberger Altstadt. Auch dieses Jahr werden wir am 30. April auf die Straße gehen und an die Stelle rechter Tradition antifaschistische und antikapitalistische Inhalte setzen, denn auch 25 Jahre später hat Heidelberg ein massives strukturelles Problem mit reaktionären und rechten Verbindungen, die Keimzellen für immer neue Ausbrüche von Nationalismus, Antifeminismus, Rassismus und Antisemitismus sind. Weiterlesen

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14.4.: Vortrag „Antirassistischer Aktivismus an den innereuropäischen Grenzen“

Am Freitag, 14. April 2023 organisieren wir zusammen mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen Heidelberg (VVN-BdA) und Seebrücke Heidelberg nochmals eine Veranstaltung im Rahmen der Wochen gegen Rassismus. Der Vortrag „Antirassistischer Aktivismus an den innereuropäischen Grenzen“ beginnt um 19.30 Uhr im Markushaus Rheinstr. 29, HD-Südstadt).

Die Festung Europa blockiert Fluchtrouten auch an den innereuropäischen Grenzen und setzt Flüchtende unmenschlichen Lebensbedingungen aus – mit oftmals tödlichen Folgen. Gegen diesen staatlichen Rassismus haben sich zahlreiche Basisgruppen und Graswurzel-Kollektive gebildet, die an verschiedenen Grenzübergängen selbstorganisiert Unterstützung leisten und damit versuchen, tagtäglich Löcher in Europas Stacheldrahtzäune zu schneiden.

Im Vortrag stellt ein Aktivist einige dieser antirassistischen Zusammenhänge und ihre Arbeit vor. Gemeinsam wollen wir diskutieren, wie praktische Solidarität mit flüchtenden Menschen aussehen kann.

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13.4.: Alerta! Das Offene Treffen der AID/iL

Am Donnerstag, 13. April 2023 ist das nächste Alerta! Das Offene Treffen der AIHD/iL. Beginn ist um 19.30 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt).
Es gibt viel zu besprechen und noch mehr zu tun! Komm zum offenen Treffen: Raus aus der Ohnmacht! Vernetz dich, bring dich ein, werde aktiv!
Mit unserem offenen Treffen Alerta! wollen wir einen Anlaufpunkt bieten für Leute aus Heidelberg und Umgebung, die sich für antifaschistische Politik interessieren und aktiv werden (oder bleiben) wollen. Egal, ob du neu in der Stadt bist oder schon lange hier wohnst, komm vorbei und bring deine Freund*innen mit. Beim Alerta wollen wir aktuelle politische Vorgänge in Heidelberg, der Rhein-Neckar-Region und darüber hinaus besprechen, Termine und Planungen austauschen und uns vernetzen. Hier hast du die Möglichkeit, Leute kennenzulernen, dich zu informieren, Aktionsideen einzubringen und Themen, die dich beschäftigen, anzusprechen.

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28.3.: FLINTA*-Vernetzungstreffen

Wir FLINTA* nehmen uns Raum für uns! Beim FLINTA*-Vernetzungstreffen am Dienstag, 28. März 2023 wollen wir uns kennenlernen und diskutieren, wie wir patriarchalen Strukturen, die auch linke Zusammenhänge durchdringen, effektiv etwas entgegensetzen und wie wir uns gegenseitig supporten und stärken können. Gerade wenn es zu Grenzüberschreitungen bis hin zu sexualisierter Gewalt kommt, ist es dringend nötig, kollektiv feministisch dagegen anzugehen und Strukturen zu schaffen, die das verhindern sollen.

Beginn ist um 19 Uhr im Café Gegendruck (Fischergasse 2, HD-Altstadt). Kommt vorbei!

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27.3.: Antifa-Stadtrundgang „HD im NS“

Unsere dritte Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist der Antifaschistische Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“ am Montag, 27. März 2023, den wir wie immer in Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) durchführen. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr an der Ecke Hauptstraße/Theaterstraße.
Der zweieinhalbstündige Antifaschistische Stadtrundgang führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an TäterInnen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

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Bullenpropaganda in der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg

„FREUNDE – HELFER – STRASSENKÄMPFER“: Bullenpropaganda in der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg

Am 30. März beginnt in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg in der Pfaffengasse die Sonderausstellung „Freunde – Helfer – Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik“. Die Wanderausstellung des Polizeimuseums Niedersachsen soll in Heidelberg die „widersprüchliche“ Geschichte der Polizei in der Weimarer Republik nachzeichnen und wird neben der Friedrich-Ebert-Stiftung durch das Polizeipräsidium Mannheim (das auch für Heidelberg zuständig ist) unterstützt. Darüber hinaus soll es am 27. April ein Podiumsgespräch mit dem Titel „Wer schützt die Demokratie? Wer schützt die Polizei?“ geben, zu dem der Leiter des Mannheimer Polizeipräsidiums eingeladen ist.
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24.3.: Vortrag „Datenbanken gegen Geflüchtete“

Gemeinsam mit der VVN-BdA Heidelberg und der Roten Hilfe HD/MA und AIHD/iL organisieren wir im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus den Vortrag „Datenbanken gegen Geflüchtete“. Sie findet am Freitag, 24. März 2023 um 19.30 Uhr im Laden für Kultur und Politik (Kaiserstr. 62, HD-Weststadt) statt.
Die „Ausländerzentralkartei“, die die deutsche Regierung 1938 etabliert hat, hat eine seitdem nur für sieben Jahre unterbrochene Tradition, und sie war die erste Datensammlung zu Repressionszwecken, die (1967!) in den Computer kam. Sie ist längst nicht mehr allein in EDV, die gegen Menschen ohne die „richtigen“ Pässe in Stellung gebracht wird. In diesem Vortrag mit einem Referenten der Datenschutzgruppe der Roten Hilfe Heidelberg/Mannheim geht es darum, wer da was speichert, warum sie das wohl tun, und welchen Umgang mensch damit finden kann.

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