
Seit Jahren ist Rojava, die kurdische Selbstverwaltungsregion in Nordostsyrien, ein zentraler Bezugspunkt für linke Bewegungen weltweit: Das Rätemodell des demokratischen Konföderalismus mit selbstorganisierten Basisstrukturen, die Gleichberechtigung der Geschlechter und aller kulturellen und religiösen Gruppen und die ökologische und soziale Revolution waren immer durch Angriffe islamistischer Milizen und der Türkei bedroht. Die kurdischen Frauen*- und gemischten Milizen YPJ und YPG, unterstützt von Internationalist*innen, haben jahrelang Abwehrkämpfe gegen den Daesh („Islamischer Staat“) und gegen seine türkischen Verbündeten geführt und die Revolution in Rojava verteidigt.
Die aktuellen Angriffe der Truppen der neuen islamistischen Regierung Syriens, die Massaker an der kurdischen Bevölkerung verüben und die selbstverwalteten Kantone in Rojava zerschlagen wollen, stellen eine Bedrohung ganz neuen Ausmaßes dar. Es ist an uns, an der Seite der Kurd*innen zu stehen: Stoppt die Massaker! Verteidigt die Revolution in Rojava!
Kommt am 24. Januar 2026 zur Demo in Mannheim: Defend Rojava!

